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DocumentProfiler für Finanzintermediäre

Im digitalen Zeitalter sieht sich die Finanzwelt rund um den Globus stärker denn je mit der Problematik der Finanzkriminalität konfrontiert. Um Gelder krimineller Herkunft fernzuhalten bestehen umfassende Abwehrmechanismen. Zu diesen wirksamen Stellhebeln gehören gesetzliche Vorgaben wie beispielsweise das Sorgfaltspflichtgesetz (SPG) und die Sorgfaltspflichtverordnung (SPV) im Fürstentum Liechtenstein oder das neue Geldwäschereigesetz (GwG) am Finanzplatz Schweiz. Zudem arbeiten die Finanzintermediäre mit eigenen Regelwerken zur risikoadäquaten Überwachung ihrer Geschäftsbeziehungen.

Am 11. Dezember 2008 trat das neue SPG in Liechtenstein In Kraft, das unter anderem den Finanzintermediären eine Richtlinie vorgibt, wie sie sich bei Tätigkeiten im Finanzgeschäft zu verhalten haben. Im Vordergrund steht die Prüfung des wirtschaftlich Berechtigten, das Überwachen der Zu- und Abflüsse von Geldern, wie auch die Pflicht jede Tätigkeit zu dokumentieren. So muss der Finanzintermediär alle Kontobewegungen prüfen, welche eine mögliche Risikotransaktion aufweisen.

Je nach Firmengrösse des Finanzintermediär werden zwischen 500-5‘000 Mandantenbelege täglich per Post oder auf elektronischem Weg zugestellt. Diese werden in internen Prozessen verarbeitet. Diese Prozesse sind sehr langwierig und erfordern einen hohen Einsatz an personellen Ressourcen. Die hohe Anforderung in Bezug auf Verschwiegenheit und einem tadellosen Leumund der gesuchten Mitarbeiter sowie der trockene Arbeitsmarkt machen es den Finanzintermediären nicht leicht die notwendigen Stellenprozente aufzubauen.

Multi-Support hat zusammen mit lokalen Finanzintermediären in den letzten Jahren eine Lösung aufgebaut, welche das Verarbeiten der Bankbelege automatisiert. Mit dieser Lösung ist Multi-Support Marktführer in Liechtenstein und weist sich als Experte für die dokumentgestützte Prozessoptimierung im Treuhandmarkt aus.